Soziales, Solidarität, Jugend, Senioren, Bauen und Wohnen

Auch in Satteins leben Menschen, die unter wirtschaftlichem und sozialem Druck stehen. Sie sind angewiesen auf unsere Fürsorge und Hilfe. Zugleich gibt es an den Rändern Europas Kriege und Verfolgung von Menschen. Viele Menschen sind auf der Flucht. Sie hoffen auf unsere Solidarität.

Satteins ist eine attraktive Wohngemeinde und hat daher einen markanten Zuzug zu verzeichnen.  Aus diesem Grund ist Baugrund teuer und das Angebot an leistbarem Wohnraum gering.

In den letzten Jahren ist viel geschehen, um Satteins sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für ältere Menschen zu einem attraktiven Lebensraum werden zu lassen: Sozialzentrum, Loco, Offene Jugendarbeit, Plätzle, Sportanlagen.

  1. Was kann die Gemeinde tun, um Nachbarschaftshilfe, Bürgerengagement und Gemeinsinn zu fördern und anzuerkennen?
  2. Was kann die Gemeinde tun, damit ausreichend leistbarer gemeinnütziger Wohnraum für junge Menschen und für Menschen mit niedrigem Einkommen zur Verfügung steht?
  3. Welche Modelle von betreutem Wohnen können und sollen durch die Gemeinde Satteins initiiert oder unterstützt werden?
  4. Wie könnten in Satteins Projekte für das Zusammenwohnen von jungen Familien und älteren Mitbewohnern realisiert werden, sodass sich jüngere und ältere Menschen gegenseitig unterstützen könnten?
  5. Wie kann die Gemeinde Satteins ihren Beitrag leisten, dass verfolgte Menschen ein sicheres und menschenwürdiges Zuhause bekommen?
  6. Welche leerstehenden Gebäude eignen sich für eine Anmietung durch die Gemeinde, um unseren quotenmäßigen Anteil an Flüchtlingen – derzeit etwa 2 Familien – aufnehmen zu können?
  7. Wie kann die Gemeinde über das bestehende Angebot hinaus die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die Dorfgemeinschaft fördern und unterstützen?
  8. Welche Anreize durch die Gemeinde sind möglich, damit zugezogene Bewohnerinnen sich am Gemeindegeschehen beteiligen?
  9. Wie kann die Gemeinde das gemeinschaftliche Gärtnern fördern und dazu beitragen, dass dafür ausreichend geeigneter Boden zur Verfügung steht?
  10. Was kann die Gemeinde dazu beitragen, dass ältere Mitbürger und Mitbürgerinnen ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihr Können, etwa über eine SeniorInnenbörse, in den Dienst der Gemeinschaft stellen, z.B. für Hilfsdienste, Nachhilfe, Betreuung und Pflege, Nachbarschaftshilfe u.Ä.?
  11. Wie kann die Gemeinde die Partizipation Jugendlicher am Gemeindegeschehen fördern  (z.B. Jugendparlament, Befragungen)?
  12. Wie kann die Raumnutzung innerhalb des Ortskerns forciert werden?
  13. Wie kann die Gemeinde Flüchtlingen helfen, in der Gemeinde Anschluss zu finden und hier ein neues Zuhause zu finden?

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